Unser Schiff, das elbkind

Unser „elbkind“ ist eine Nordborg 40 und wurde in der Nordborg Bådebyggeri auf der Insel Als in Süddänemark gebaut.

Hier ein paar technische Details:

Design: Holger B. Jensen
Rumpflänge: 11,99 m
LüA: 12,21 m
L CWL: 10,12 m
B max.: 3,18 m
Tiefgang: 1,95 m
Verdrängung: 7.800 kg
Kielgewicht: 2.889 kg
Großsegel: 39,30 qm
Rollreffgenua: 33 qm
Motor: VOLVO D2-40/S
40 PS / 29 kW mit Zweikreiskühlung und Faltpropeller
160 l Niro Dieseltank

 

40_6_big

Aufsicht

Grundriss

Auszug aus dem Prospekt der Werft:

„Die NORDBORG 40 ist ein Schiff, das durch seine besondere Optik – schlank, elegant, mit niedrigem Freibord und klassischen Linien – besticht. Die lange Wasserlinie und der schlanke Kiel machen die NORDBORG 40 zu einem sehr schnellen Fahrtenschiff mit hohem Geschwindigkeitspotenzial. Rumpf, Deck, Rigg und Beschläge sind von höchstem Standard und so dimensioniert, dass das Schiff allen Belastungen gewachsen ist und auch von einer Ein- oder Zweipersonencrew mit höchster Sicherheit gesegelt werden kann.

Unter Deck herrscht die gepflegte und wohnliche Atmosphäre, wie man sie von den NORDBORG-Yachten gewohnt ist. Der gesamte Innenausbau wird auf der Werft in sorgfältiger Handarbeit nach Kundenwünschen vorgenommen, serienmässig in Mahagoni, wahlweise aber auch in anderen Hölzern. Im Schiff gibt es keinerlei sichtbare Kunststofflächen.

Sehr viel Stauraum ermöglicht die problemlose Unterbringung von Klapp-Fahrrädern, Rettungsinsel, Schlauchboot und diverser anderer Ausrüstung.

Die serienmässige Ausstattung der NORDBORG 40 ist sehr umfangreich und umfasst u.a. Lattengross, Rollreffanlage mit Rollgenua, Lazy-Jack, Sprayhood und Baumpersenning, Logge und Lot, GPS, Dieselheizung, Kühlanlage, Landstrom, Cockpittisch, Teak (massives Stabdeck, ohne Pfropfen und Schrauben im Vakuumverfahren verlegt) auf Deck, auf dem Kajütdach und im Cockpit und vieles mehr.

Alles in allem handelt es sich bei der NORDBORG 40 um ein bildschönes, sehr gut gebautes und durchdachtes Schiff mit vielen guten Details, das sich in allen Revieren durch seine Seetüchtigkeit und leichte Bedienbarkeit auszeichnet.“

Und so sieht’s bei uns unter Deck aus. Das Foto wurde am Tag der Schiffstaufe gemacht, daher auch die vielen Geschenke 😄. Wir finden es sehr gemütlich und fühlen uns pudelwohl an Bord! 😊

Elbkind innen

Die Schiffstaufe haben wir im Mai 2013 zusammen mit Familie und Freunden in Dyvig gefeiert. Thue’s Tochter Julie, die Taufpatin war, ist extra von Maui / Hawaii eingeflogen und hat das Elbkind mit Champagner und Meerwasser aus dem Pazifik getauft, das sie in einem kleinen Fläschchen aus ihrer Wahlheimat mitgebracht hatte. Ein magischer Moment! Und damit das Gleichgewicht wieder hergestellt wird, der Zauber auch wirkt und die Meeresgötter es immer gut mit uns meinen, hat sie auch ein bisschen Wasser aus Dyvig wieder mit zurück genommen und es vor Maui in den Pazifik gegossen.

Ein wunderschöner, unvergesslicher Tag für uns!

Die Taufgesellschaft
Die Taufgesellschaft
Unsere Patchworkfamilie - endlich mal alle vereint!
Unsere deutsch-dänische Patchworkfamilie – endlich waren mal alle vereint.

7 Kommentare

  1. Ja, der Winter in Deutschland. Hier, an der texanischen Golfkueste, ist das Segeln im Prinzip ganzjaehrig moeglich. Leider gibt es aber nur wenige Chartermoeglichkeiten fuer „bare boat“. Trotzdem ueberlege ich immer wieder, ob ich nicht doch noch USA-Segelscheine erwerben soll, damit ich auch hier einmal chartern kann. Das waere im naechsten April ganz interessant, weil dann „Tall Ships“ nach Galveston kommen und man sie so vom Wasser aus verfolgen koennte.

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